Im Dokument „mit Infrarot-Wärme“ gemacht, von Ing. Francesco Veronese (erste Ausgabe: 09 November 2012/zuletzt geändert: 31. Oktober 2013) wird ein interessanter Vergleich zwischen Infrarotheizung und anderen alternativen Methoden und deren Emission von Partikeln aufgezeigt.

Pellet Heizung

In modernen Pelletheizungen ist der Wert von Feinstaub ca. 8 mg pro MJ der Wärmemenge, entsprechend 29 mg/kWh. Auf dem Markt gibt es Arten der Pellet Heizung, die Dank optimierter Verbrennung, in die festgelegten Grenzwerte fallen, und selbst dann, wenn die Anforderungen sehr hoch sind, installiert werden kann. Diese Heizsysteme arbeiten mit der Technik der Rauchfanggas Kondensation und sind relativ niedrig, in Staub und Ruß (ca. 4 mg der feine Pulver für MJ).
Partikel-Emissionen für Holzöfen haben einen Wert von ca. 150 mg/MJ (Kamin, Stube) und ca. 90 mg/MJ holzbefeuerten Kesseln.

Partikel-Emissionen von modernen Pellet-Kesseln sind höher als die von Diesel und Erdgas, aber immer noch weit unter den vorgeschriebenen Grenzwerten. (1)

Biomasse-Heizkessel

Der Europäische Standard UN-EN-303-5-2004 regelt für Biomasse befeuerten Kessel (installierte Leistung bis zu 300 kW) einen maximalen Ausstoß von Feinstaub gleich 60 mg/MJ.

Eine geplante Änderung für 2015 sollte diese Werte auf die Hälfte reduzieren. Heute gibt es jedoch Holzkessel-Hersteller die Partikel-Emissionswerte niedriger als 20 mg/MJ zertifizieren. (2)

Erdgas-Heizkessel

Ein Kessel auf Erdgas reduziert den Ausstoß von Partikeln. Ein Nm3 der Verbrennung von Methan erzeugt ca. 10,5 Nm3 Rauch.

Die Hera erklärt für die neue Heizkraftwerk-Zentrale von Imola, die Erdgas verbrennt und ein System zur Emissionsminderung installiert hat, eine Höchstgrenze von PM ausgegeben am Kamin gleich 3 mg/Nm3. Diese Zahl transformiert, entspricht etwa 0,9 mg/MJ (für die Berechnung galt ein p.c. von Methan gleich 35,6 MJ pro Nm3). Das Verhältnis von PM für Schornstein ist in den oben genannten Bedingungen, etwa 1/15 zu Gunsten von Erdgas. (3)

Strahlende Infrarotheizungen

Die strahlenden Infrarotheizungen erzeugen keine lokal Staub-Emission. Jedoch müssen wir die Stäube zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt berücksichtigen.

Ein Erdgas kombinierter Zyklus produziert 0,7 mg/MJ von Partikeln. (4)

Ein Kohlekraftwerk mit 45 % Wirkungsgrad erzeugt 128.89 mg/kWh von feinen Pulvern und 464 mg/MJ. (5)

Zusammenfassendes Schema bezüglich Feinstaubs der Heizungen

Die freigesetzten Feinstäube von direkt in Wohnungen sich befindenden verbrennenden Systemen entsprechen der gesetzlichen Regelung.

TechnologieEmission PM
Gasheizkessel0,9 mg/MJ
Pellet Heizkessel8,0 mg/MJ
Biomasse Heizkessel20,0 mg/MJ
Strom0,7 mg/MJ

Dennoch ist die Menge aller Häuser und Gasanlagen nicht ordnungsgemäß überprüft und überholt und produziert beträchtliche Steigerungen der Verschmutzungspartikel in unserer Stadt.

Eine entfernte Produktion von Elektrizität über eine Gaszentrale produziert viel weniger Ruß als andere Lösungen und ein größeres Maß an Kontrolle; die Daten können zuverlässig und an Ort und Stelle überprüfbar sein.

Die Verwendung von elektrischem Strom für Infrarotheizung halbiert den Energieverbrauch im Vergleich zu Methangas und damit auch den Vergleich zwischen den Partikeln ist:

TechnologieEmission PM
Gasheizkessel0,9 mg/MJ
Pellet Heizkessel8,0 mg/MJ
Biomasse Heizkessel20,0 mg/MJ
Infrarot0,35 mg/MJ

(1) http://www.pelletshome.it/ambiente-clima

(2) http://www.lospekkietto.it/attualita-casola-valsenio/1749-polveri-fini-caldaia-a-biomassa-e-altro

(3) http://www.lospekkietto.it/attualita-casola-valsenio/1749-polveri-fini-caldaia-a-biomassa-e-altro

(4) ANPA – „-LCA, die italienischen Datenbank Unterstützung die Bewertung der Lebensstil Kushal“, Version 2, Oktober 2000. Diese Studie bezieht sich auf ein GuD-Kraftwerk von 450 MWe Leistung gleich 55 % und 6.000 Stunden/Jahr.

(5) ANPA: „I-LCA italienische Datenbank zur Unterstützung der Einschätzung der Standzeit“, Oktober 2000.